Jubiläumsturnier der Isar-Schalker München

Jüngster Iron Blue - Torschütze aller Zeiten trifft und wir holen überraschend den Gesamtsieg!

Für die, die nicht dabei waren, schrieb unser Axel diesen Bericht.

Samstag, den 02.06.2012  /   Bericht über einen unvergesslichen Tag im "Bauernland"    :-))

Er hat es wieder wahr gemacht, unser Präsi Micha und hat uns auch 2012 wieder zu einem von einem Schalke - Fanclub veranstalteten Fanturnier gemeldet. Danke Micha für die Arbeit, die Du Dir im Vorfeld gemacht hast.

Die Isar - Schalker, ein rühriger Schalke - Fanclub inmitten des Einzugsgebietes der  "Häppchenfresser" hatte anlässlich seines 15 Jährigen Bestehens geladen.

Schon sehr früh ging es am Samstag über Pforzheim und Merklingen Richtung München. Die Anreise war entspannt und staufrei und auch das Wetter schien, aller Prognosen zum Trotz, ein freundliches Gesicht aufzusetzen (manche hatten nachher einen Sonnenbrand auf dem Mückenflugplatz).



12 Mannschaften, aufgeteilt in zwei  6-er Gruppen, hatten zugesagt und sind alle pünktlich und hoch motiviert erschienen, was für ein Fanturnier nicht selbstverständlich ist. Überhaupt sei expliziet die faire und freundschaftliche Atmosphäre erwähnt, die das ganze Turnier über zu spüren war. Super nette Typen von Clubberer - Fanclubs, von denen einige teilnahmen, trugen ebenso zu diesem super Turniertag bei.

Unsere "Irons" waren zusammen in einer Gruppe mit den "Immerblauen Bodenseeknappen",  den "Blau-Weissen Nabtalknappen", den "Löwenfans gegen Rechts", den "Schalkerfreunden Kraichgau" und der sympatischen Truppe "The Rommons" , die überdies noch das Abendprogramm mit Ihrem Punkrock gestalteten.

Mit 4 Siegen, einem Unentschieden und nur einem Gegentor konnte man sich sicher für das Halbfinale qualifizieren. Die Heidelberger bestachen in den Gruppenspielen durch Laufbereitschaft, Ballsicherheit, guter Chancenverwertung und nicht zuletzt durch eine überragende Torhüterleistung unseres Präsis, welche an unsere Torwartlegende der 70 er Jahre, unseren Norbert, erinnerte.

Im Halbfinale wartete die Mannschaft des Clubberer Fanclubs "Glücksritter" auf die Irons. Nach einem von Taktik und Spannung geprägten Spiel konnte durch die Kaltschnäuzigkeit unseres Modellathleten  Rico Jeschke mit 1:0 gewonnen werden und der viel umjubelte Einzug in das Endspiel war geschafft.

Alles was jetzt noch kommen sollte, sollte Belohnung für das bisher erreichte sein. Niemand verschwendete auch nur einen Gedanken an den Turniersieg, da der Endspielgegner, die Mannschaft "Kommando Jurado" zu übermächtig schien. Diese war mit brillanten Kantersiegen durch das Turnier gegangen und schien an diesem Tag, verstärkt mit einigen "Bauernfans", nichts anbrennen zu lassen.

Doch die zahlreichen Zuschauer rieben sich verdutzt die Augen. Nicht das rosa gekleidete "Kommando" beherrschte die Endspielpartie, sondern die heterogene Truppe der Irons dominierte dieses Endspiel. Ein Eckenverhältnis von 6:1 für die Irons sagt da schon einiges aus. Auch die klareren Chancen lagen auf Seiten der Heidelberger, die es verpassten den Sack innerhalb der regulären Spielzeit zu zu machen.
So ging es in das 9 Meter schießen in dem Modus "Best of  3" .  Nachdem der Teufelskerl Micha gleich den ersten Versuch des Kommandos in sensationeller Manier parierte und die Irons mit Ihren sicheren Schützen Max 1 und  Goldi vorlegten war der dritte Schütze des "Kommandos Jurado" gewaltig unter Druck.
Diesem war er nicht gewachsen und fand in unserem Micha seinen Meister. Unser Präsi kratzte den nicht einmal schlecht geschossenen Ball von der Linie und die Irons waren gefeierter Turniersieger und konnten bei allen Anwesenden Sympathiepunkte sammeln.



Als unser jüngster Akteur und Irontorschütze aller Zeiten, Pascal gemeinsam mit Micha den Pokal überreicht bekam, war der Jubel und der Beifall groß.
Überglücklich saß man noch gemeinsam beim Edel Italiener, eh man bis tief in die Nacht auf dem Gelände des Veranstalters bei Punkrock und "Mineralwasser"  :-)))) feierte und sich auf den Empfang auf dem Heidelberger Rathausplatz freute.

Sportliche Grüße,
Eure Karla Kolumna

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